Der Mähroboter Landroid WG790E.1 von WORX im Test

Beitrag enthält Werbung – Mit 19 anderen „selbst ist der Mann-Scouts“ darf ich den Mähroboter Landroid WG790E.1 von WORX testen. Da ich bei uns zu Hause für die Mäharbeiten unseres doch recht großen Gartens, welcher zum größten Teil aus Rasenfläche besteht, zuständig bin habe ich mich natürlich sehr darüber gefreut.
Der Link zum Hersteller mit den technischen Daten:  Landroid Worx WG790E.1

Nach der Zusage konnte ich es kaum erwarten den Landroid endlich in Empfang zu nehmen und loszulegen mit dem Test. Es kam dann ein sehr großes Paket bei uns an und als ich es geöffnet habe, lachte mich als erstes die  Installationsanleitung an, nebst Benutzerhandbuch und Programmierungs- und Problemlösungsanleitung.

Darunter kam der Landroid zum Vorschein, sicher verpackt und mit der Ladestation verbunden, so dass man beides zusammen aus dem Paket heben musste. Der Landroid wiegt so um die 10 kg, also kein Problem, das habe ich locker geschafft.

Um sich die Größe des Landroid in seiner Ladeschale besser vorstellen zu können, habe ich beide neben einer Tüte Milch fotografiert.

desweiteren befanden sich im Paket:
– 180 Begrenzungsnägel
– 150 m Begrenzungsdraht
– 9 Ersatzklingen
– 1 Sechskantschlüssel
– 2 Abstandslehren
– 4 Haltenägel zur Befestigung der Ladestation
– Netzteil
– Netzkabel, welches mit der Ladestation verbunden ist.

So sieht der Landroid von unten aus, man sieht dort die 3 Messer, welche hoffentlich bald meinen Rasen bearbeiten werden 🙂
Bevor der Landroid aber losfahren darf, muss erst einmal einiges an Vorarbeit geleistet werden. Unsere Rasenfläche sieht so aus:
Die Fläche, welche der Landroid mähen soll, muss mit dem Begrenzungskabel eingefasst werden. Der Roboter fährt also nur einen eingegrenzten Bereich ab – das ist schon mal eine Herausforderung, da wir sehr viele Blumeninseln im Garten haben. Ob das Kabel dafür ausreicht wird sich zeigen.
Bevor ich dies aber in Angriff nehmen kann, muss zuerst einmal der Rand gemäht werden, da man das Begrenzungskabel sehr nah am Boden verlegen muss. Der Landroid würde es sonst überschneiden beim Überfahren. Zusätzlich müssen Löcher im Boden verfüllt werden, da der Roboter sonst darin stecken bleiben könnte.
Solche sind in unserer Wildwiese, gerade unter den Bäumen, reichlich zu finden.
Einen Platz für die Ladestation habe ich gefunden, leider nicht überdacht, soll aber wohl kein Problem sein, da der Landroid ruhig Regen abbekommen kann. Das Netzteil muss aber in einem trockenen Bereich installiert sein – also werde ich dieses in der Garage anschließen und das Kabel, welches zur Ladestation führt, durch das Fenster nach draußen leiten.
Da das Wetter dann doch noch gehalten hat konnte ich beginnen den Garten für den Landroid vorzubereiten: Löcher verfüllen, die Kanten mit meinem Rasenmäher bearbeiten, ein Foto vom Garten ausdrucken und dort den Verlauf des Begrenzungskabels einzeichnen und das Begrenzungskabel in die Ladestation einfädeln. Das geht ganz einfach, man muss nur die Kabelenden etwas abisolieren, das in-Kabel durch den Kabelschacht an der Unterseite der Ladestation einfädeln und dann mit der roten Klemme fixieren.
Der Abstand zwischen Begrenzungskabel und ebenerdigen Wegen darf 10 cm betragen, zu Blumenbeeten, Teichen, Pools und Hecken 35 cm. Der Landroid braucht einen gewissen Abstand um rangieren zu können. Bei festen Hindernissen, die höher als 15 cm sind hält der Landroid einfach an und fährt dann in eine andere Richtung weiter. Der Abstand von Begrenzungsdraht zu Begrenzungsdraht muss mind. 1 m betragen.
Das sind natürlich einige Vorgaben, die beachtet werden müssen bei der Kabelverlegung. Auf unserem Grundstück sind also Feuerstelle, Chinaschilf und Obstbäume nicht einzufassen, die kleineren Blumeninseln aber schon, da diese sonst abgemäht würden.
Die kleine Sitzecke kann ich so wie sie ist nicht einfassen, da der Abstand des Kabels dann nicht passen würde – macht aber nichts, da ich diese eh vergrößern möchte und dort noch etwas an Rasenfläche wegnehmen werde.
Ich habe also mit der Abstandslehre Maß genommen und das Kabel mit Gummihammer und Begrenzungsnägeln bewaffnet verlegt. Die Begrenzungsnägel sollten höchstens einen Abstand von 80 cm haben. Dies konnte ich so nicht immer voll ausnutzen, da unsere Buckelpiste nach kürzeren Abständen verlangt. Ich hätte sonst Bedenken gehabt, das der Landroid das Kabel mitnimmt. Um die Blumeninseln wird das Begrenzungskabel in Laufrichtung des Landroid einmal ganz herum geführt und dann ganz nah nebeneinander zurück geführt. Dann kann der Landroid das Kabel auch überqueren beim Mähen.
Ich hatte ganz schön Rücken danach 🙂 wollte aber alles alleine wuppen, mich hat halt interessiert ob das für Frau alleine auch zu schaffen ist. Mit Hilfe wäre ich bestimmt schneller gewesen, aber einmal gesagt ist gesagt 😉
Dann war es endlich so weit und ich konnte testen ob ich das Kabel richtig verlegt habe. Den Landroid ein paar Meter von der Ladestation entfernt auf den Rasen gesetzt, Konsolenabdeckung geöffnet,
Netzschalter an, Standard-Pin eingegeben, Home-Taste gedrückt (das ist die Taste mit dem Häuschen)
Konsolenabdeckung geschlossen, Luft angehalten und er fuhr los :)) schön am Begrenzungskabel entlang und schwupps in die Ladestation zum Aufladen.
Nach etwas über 1 Stunde war der Akku des Landroid voll geladen und ich habe die Einstellungen verändert – Sprache, Uhrzeit, Datum, Schnitthöhe auf höchste Stufe (6 cm) und die Automatische-Mähzeit auf 400m2 eingestellt.
Danach habe ich ihn dann manuell gestartet, weil ich gerne noch im Hellen sehen wollte, wie er seine Runden dreht und sich auf der großen Rasenfläche mit Buckeln und Dellen, Löwenzahn und anderen Unkrautwucherungen, sehr hohen Grasbüscheln und auch den Hindernissen, wie Feuerstelle und Obstbäume verhält.
Er hat sich ganz tapfer geschlagen, hat sich von keinem Hügel oder Delle beeindrucken lassen und und auch nicht von den doch ganz schön hohen Stellen mit Kuhwiesen-Gras.
Er hat geackert bis der Akku leer war und ist dann ganz brav in seine Ladestation gefahren. Ich bin total begeistert. Wenn das Wetter es zulässt, lasse ich ihn heute auch noch ein paar Mal über den Rasen zuckeln, bis die ganzen hohen Grasbüschel abgesäbelt sind.
Nächste Woche werde ich dann weiter testen und Euch darüber berichten…
Update 18.04.2016

Der Landroid soll laut Programmierung  Montags – Freitags von 9.00 – 11.12 Uhr seine Bahnen ziehen. Das hat wunderbar funktioniert, er ist pünktlich heute morgen gestartet. Ich habe ihn vorher auf 4 cm Schnitthöhe eingestellt und man kann das feine Schneidgeräusch der Klingen wahrnehmen, wenn man genau hinhört. Leider kam gerade ein Flugzeug vorbei.

Vergleichsbild: oben Freitag, unten heute morgen. Ich finde der Landroid hat schon sehr gute Arbeit geleistet, ein paar kleine Büschel sind noch zu erfassen, aber im Großen und Ganzen bin ich total begeistert von dem Ergebnis bisher. Er mulcht auch wirklich sehr fein, es bleiben keine sichtbaren Grasballen liegen, der Rasen sieht wirklich gut gemäht und gepflegt aus.

Update 22.04.2016

Nach einer Woche mähen war es an der Zeit sich um die Reinigung des Landroid zu kümmern.
Den Landroid ausgeschaltet, umgedreht und so sah er von unten aus nach einer Woche regelmäßigen täglichen Mähen:

Bevor es an die Reinigung ging, habe ich Schutzhandschuhe angezogen, da die Klingen sehr scharf sind. Der Landroid, darf als Elektrogerät nicht mit fließendem Wasser oder sogar einem Hochdruckreiniger gesäubert werden. Der Hersteller empfiehlt die Reinigung mit einer mit Wasser gefüllten Sprühflasche und einer weichen Bürste bzw. Tuch.
Ich habe mit einer handelsüblichen Flaschenbürste
die losen Grashalme abgebürstet, so dass die Messer und die Räder sich wieder frei bewegen konnten. Dann das Gehäuse von oben noch mit einem Tuch abgewischt, den Ladestreifen auf Verunreinigung überprüft und die Kontaktstifte der Ladestation ebenso.
Das war es dann schon – bei unserem großen Benzinrasenmäher bin ich da schon länger beschäftigt.
Die Einstellmöglichkeiten des Landroid

Der Landroid kann über das Bedienfeld auf die jeweiligen Anforderungen seines Arbeitsumfeldes angepasst werden.

Ganz oben sieht man das Rad um die Schnitthöhe anzupassen. Es lässt sich stufenlos zwischen 2 cm und 6 cm einstellen. Bevor der Landroid seine erste Runden drehen darf, sollte der Rasen nicht höher als 9 cm sein und die Schnitthöhe zum Erstdurchlauf auf 6 cm eingestellt werden.
Bei uns habe ich die Schnitthöhe mittlerweile auf 3,5 cm eingestellt.

Wie schon ganz am Anfang des Tests von mir berichtet, kann man in den Allgemeinen Einstellungen/Grundeinstellungen (Auswahl über das Schraubenschlüsselsymbol) die Sprache, die Zeit und das Datum einstellen.

Die verschieden Auswahl und Einstellmöglichkeiten lassen sich intuitiv bedienen.
Durch die Auf- und Abwärtstasten lässt sich einfach eine Auswahl treffen, die Zurücktaste kehrt zum vorherigen Menüpunkt zurück und mit OK bestätigt man die ausgewählten Einstellungen.

In den Grundeinstellungen findet man auch den Unterpunkt: Verzögerung der Startzeit bei Regen.
Der Landroid besitzt an der Oberseite des Gehäuses einen Regensensor. (Die beiden silberfarbenen Kugeln)
Wenn es regnet und der Sensor genügend Nässe registriert, fährt der Landroid zur Ladestation zurück und wartet dort ab bis der Sensor wieder trocken ist, um mit dem Mähen fortzufahren. Bevor er aber loslegt, wartet er eine bestimmte Zeit ab, welche über den o.g. Menüpunkt eingestellt werden kann. Diese Verzögerungszeit wird im Display unter Startaufschub nach Regen angezeigt und kann zwischen 0 – 180 Minuten eingestellt werden.

Ein weiterer Menüpunkt befasst sich mit der Arbeitszeit des Landroid. (Uhrensymbol)

 

Dort gibt es die Unterpunkte Automatische Arbeitszeit, Arbeitszeit individuell anpassen, Arbeitsbereich anpassen und Grenzschnitt aktivieren.

Wenn man den Unterpunkt Auto-Mähzeit aufruft kann man dort die Größe der Rasenfläche auswählen und bekommt im Display die Gesamtzeit der Mähzeit pro Woche angezeigt.
Bei uns sind das dann 11 Std. bei 400 qm Rasenfläche.
Zur besseren Übersicht der verschiedenen Mähzeiteinstellungen findet man in der Programmierungsanleitung eine Tabelle, in der man die voreingestellten Zeiten ablesen kann.
Bei 400 qm Mähbereich fährt der Landroid von Montags bis Freitags jeweils von 9.00 Uhr bis 11.12 Uhr. Samstags und Sonntags ist Pause.
Die Auswahl der Mähbereichsgröße liegt bei diesem Landroid-Modell zwischen 100 und 800 qm und einer Gesamtmähzeit zwischen 3 und 21,6 Std.
Wem die Arbeitszeit ab 9.00 Uhr nicht zusagt kann diese unter dem Unterpunkt Individuelle Mähzeit entsprechend anpassen. Zusätzlich kann die Betriebszeit des Landroid über die Mähzeitanpassung noch Schrittweise in 10% Schritten (plus oder minus) verändert werden. Dazu muss man nicht das voreingestellte Programm ändern, sonder gibt nur z.B. plus 20% oder minus 20% Mähzeitanpassung dazu und die Gesamtmähzeit wird automatisch entsprechend geändert und angezeigt.
Der Unterpunkt Mähbereich anpassen betrifft unser Grundstück nicht, da wir eine zusammenhängende Rasenfläche besitzen. Interessant ist diese Einstellmöglichkeit für Besitzer von verschiedenen Mähbereichen. Es können in diesem Menü bis zu 4 Mähbereiche festgelegt werden. In der Mähbereichsanpassung werden verschiedene Startorte für den Mähroboter festgelegt.  Der Landroid startet halt durch diese Einstellung in den markierten Bereichen im Wechsel, damit das Mähergebnis auf Dauer auch gleichmäßig bleibt. Bei einer zusammenhängenden Fläche ohne schmale Verbindungspfade ist das nicht nötig.
Den Menüpunkt Grenzschnitt dagegen habe ich aktiviert, da der Landroid dann einmal pro Woche das Gras entlang des Begrenzungskabels mäht. Dies hat er heute morgen auch brav getan, ist beim Start um 9 Uhr erst einmal das Begrenzungskabel abgefahren und hat die Kanten gemäht.
Der letzte Menüpunkt befasst sich mit der Sicherheit des Landroid. (Schlosssymbol)
In diesem Unterpunkt kann man den Pin-Code ändern. Der Pin-Code verhindert den Betrieb des Landroid durch Unbefugte. Ohne Pin kann der Landroid nicht gestartet werden wenn er aus seinem Mähbereich entfernt wurde. Wenn man den Landroid bei Worx registriert, kann man dort die gewählte Pin hinterlegen lassen, falls man diese mal vergisst.
Im nächsten Unterpunkt kann die Lautstärke der Alarmfunktion eingestellt werden.
Diese beträgt bei der Auswahl hoch ungefähr 60-70 dB und bei der Auswahlniedrig ungefähr 40-50 dB.
Da es sich hierbei aber nur um ein kurzes Piep-Geräusch handelt, ist diese Funktion als Alarm nicht zu gebrauchen. Vielleicht behebt ein Update in der Zukunft dieses Manko, damit der Landroid eine richtige Alarmfunktion hat.
Update 06.05.2016
Auf der Selbst-Testseite sind wir vom Hersteller des Landroid darauf hingewiesen worden, dass es eine Softwareaktualisierung für unser Modell des Rasenmähroboter gibt. Dafür benötigt man einen leeren USB Stick, auf den man die Software dann von der Worx Seite herunterladen kann. Dort findet man auch eine gute bebilderte Anleitung dazu. Ich musste mir aber erst einmal einen neuen Stick besorgen, heute habe ich das endlich geschafft und konnte die Software des Landroid aktualisieren.

Die Software von der Worx Seite auf einen Stick geladen,

die Temperatur des Akku geprüft (die Taste 2 drücken) diese war erst noch zu hoch – 40 Grad, laut Hersteller sollte diese unter 35 Grad liegen.
habe ihn abkühlen lassen auf 29 Grad.
Dann den Landroid umgedreht,
Akkudeckel abgeschraubt,
Akku herausgezogen
und den USB Stick eingesteckt und anschließend den Akku.
Landroid wieder herumgedreht, on-Schalter betätigt und im Display den Fortschritt des Upgrade verfolgt.

Danach den Stick entfernt und weiter im Display die Schritte des Upgrade verfolgt. Akkudeckel wieder drauf geschraubt, Im Display alles nochmal überprüft und den Landroid gestartet.

Er hat das alles gut verkraftet und zieht jetzt wieder seine Bahnen auf unserem Rasen.

Update 12.05.2016

Wartungsarbeiten
Nicht nur eine ordentliche Reinigung gehört zu den Wartungsarbeiten, sondern auch eine regelmäßige Kontrolle der Messer. Diese sollten bei täglichem Einsatz des Landroid monatlich gedreht bzw. umgedreht werden. Bei dieser Tätigkeit ist es unumgänglich aus Sicherheitsgründen Schutzhandschuhe zu tragen. Die Messer sollten immer gleichmäßig gedreht bzw. umgedreht werden, damit die Balance der Messerscheibe gewährleistet bleibt. Komplett ausgetauscht sollten die Messer einmal pro Saison laut Hersteller, bzw. wenn diese beschädigt wurden. Es ist immer der ganze Satz zu tauschen incl. neuer Schrauben.
Ein Messersatz (12 Ersatzklingen) kostet im Baumarkt 14,99€, dies ist ein annehmbarer Preis und hält die Folgekosten im Rahmen.

Fazit 22.05.2016:

Ein Rasenmähroboter war schon seit geraumer Zeit ein lang gehegter Wunsch von mir. Doch die Preise von oft weit über 1000 € haben diesen Wunsch für mich in weite Ferne geschickt. Die Möglichkeit den Landroid von Worx für die selbst-Scouts zu testen war daher eine ganz tolle Gelegenheit und ich bedanke mich hierfür nochmals ganz herzlich.

Die Testzeit über mehrere Wochen war ausreichend von der Länge, so dass ich den Landroid WG790E.1 auch genau unter die Lupe nehmen konnte. Anfänglich hatte ich schon bedenken, ob das Mähergebnis auch wirklich mit meinem großen Mulchrasenmäher konkurrieren kann.

Nach 5 Wochen kann ich dies bejahen, da ich den direkten Vergleich auf dem Nachbargrundstück meiner Eltern habe.

Dort habe ich in den 5 Wochen mit meinem Mulchrasenmäher gemäht und auf unserem Grundstück hat der Landroid alleine gewerkelt. Die Rasenkanten mussten natürlich auf beiden Grundstücken von Hand von mir nachgepflegt werden. Das Schnittbild ist auf beiden Rasenflächen gleichmäßig und schön, wobei ich sagen muss, dieses Wochenende hätte ich eigentlich wieder bei meinen Eltern mähen müssen, da unsere Rasenfläche schon schöner aussieht, da das Gras dort kürzer ist.

Der Landroid hält durch seine regelmäßigen Mähtouren den Rasen einfach besser in Schuss da er nicht durch akuten Zeitmangel oder Unlust ausfällt. Selbst wenn das Wetter mal nicht mitspielte und dadurch z.B. erst am Sonn- oder Feiertag der Rasen erst wieder trocken war, war der Landroid im Vorteil, da er auch dann seinen Dienst verrichten konnte ohne die Nachbarn zu stören, er arbeitet wirklich sehr leise.

Die Einrichtung von Begrenzungsdraht, die verschiedenen Programmierungsschritte und auch das Softwareupdate sind mir leicht von der Hand gegangen, und waren für mich ohne die Hilfe meiner Männer zu bewältigen.

Probleme bei der Programmierung oder des Betriebs des Landroid traten während der Testzeit nicht auf. Nur ganz am Anfang rutschte er einmal im Splittbett weg, da hatte ich aber das Kabel etwas zu knapp verlegt und musste dieses dann korrigieren. Auch habe ich wohl einmal einen Programmierungsschritt nicht ausreichend mit „OK“ bestätigt und musste diesen wiederholen, da der Landroid sonst nicht im richtigen Zeit-Modus lief. Aber das waren Fehler von meiner Seite und nicht die des Landroid.

Die Pflege des Mähroboters ist denkbar einfach und schnell geschehen, auch das austauschen oder drehen der Messer war für mich kein Problem. Wie lange die Lebenszeit des Li-Ionen-Akku sein wird, wird sich zeigen, das kann man nach nur 5 Wochen natürlich nicht sagen.

Ich möchte auf den Landroid Mähroboter auf jeden Fall nicht mehr verzichten, da er eine große Hilfe für mich ist und der Rasen immer top gepflegt aussieht.
Ich habe dieses Produkt im Rahmen eines Produkttests vergünstigt erhalten und dieser Bericht gibt meine unbeeinflusste Meinung wieder.
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Kommentare

  1. Wow, da hast du dir aber eine riesen Mühe gemacht bei diesem Bericht. Du hast den Mäher super vorgestellt, in allen Einzelheiten. Ich selbst liebäugle auch noch mit so einem Teil. Wenn die Sonne schön schein habe ich entweder keine Lust zu mähen oder es ist Sonntag. In der Woche hab ich kaum Zeit oder es regnet.
    Vielleicht ist mir das Glück auch einmal hold dass ich solch einen Mäher testen darf.
    Daumen hoch für deinen Bericht !!!
    Liebe Grüße Kirstin

  2. Da muss ich Kirstin Recht geben: Der Beitrag ist Klasse! Schön auch, dass du die Videos eingebunden hast. Ich hoffe immer noch auf Sonderangebote, denn so ein Roboter wäre mein Traum, da ich schlimmen Heuschnupfen habe.

    • Danke schön, freut mich dass euch der Beitrag gefällt. Heuschnupfen habe ich auch etwas, das ist wirklich sehr unangenehm und verträgt sich mit Rasen mähen nicht wirklich. Dann drücke ich dir auch die Daumen Liebe Grüße Marion

  3. Otti

    Vielen Dank für den Bericht, er hilft mir bei meiner Entscheidungsfindung. Wie sieht es jetzt nach über 1 Jahr aus, immer noch ein positives Fazit?
    Und was ist mit dem Rasenrand? Mäht er bis an den Rand und müssen nur die Kanten von Zeit zu Zeit abgestochen werden oder bleibt ein Rasenstreifen stehen?

    • Hallo Otti, auch nach über einem Jahr bin ich mit dem Landroid sehr zufrieden – er läuft immer noch einwandfrei und hat bisher keine Probleme gemacht. Die Ränder werden mitgemäht wenn der Landroid sie genügend überfahren kann. Ich habe mir dazu an den Rändern zum Nachbarn hin eine Reihe Steine verlegt, so kann das Kabel relativ weit nach außen verlegt werden und der Landroid erfasst dann auch die Kanten. Jen nach Untergrund ist dies leider nicht immer möglich, da müsste man dann regelmäßig nacharbeiten. Bei mir betrifft dies die Beete im Rasen, bzw. die Feuerstelle, die ich nacharbeiten muss. Liebe Grüße Marion

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