Emsa Landhaus Futtersilo – Woche 3

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Die dritte Woche für den Emsa Landhaus Futtersilo Test bricht an und es gibt eine neue Aufgabe:

  • Wie gut kommt ihr mit dem Auseinanderbauen zurecht?
  • Wie leicht fällt euch die Reinigung und wie reinigt ihr das Silo am liebsten?
  • Sind Vorteile gegenüber anderen Futterspendern erkennbar?

Das Auseinanderbauen fiel mir nicht schwer. Zu einem ist es auf der Packung gut beschrieben und wirklich kinderleicht umzusetzen. Man klappt nur den mittleren Teil rund um die Futteröffnung hoch und kann somit den durchsichtigen Futterbehälter aus dem Haus herausziehen. Die beiden Schnappverschlüsse rechts und links lassen sich mit leichtem Druck öffnen.

Reinigen lässt sich das Futtersilo dann unter fließendem Wasser, falls Verschmutzungen vorhanden sind mit etwas Spülmittel und einer Spülbürste.

Ich habe schon einige Futterspender in unserem Garten verschlissen. Die meisten fielen schon nach kurzer Zeit auseinander – entweder die Abdeckungen hielten nicht mehr, wenn Metall verarbeitet war fing dieses an zu rosten oder der Kunststoff wurde spröde oder unansehnlich. Gründliches Reinigen war oft nicht möglich, da es zu viele unzugängliche Stellen gab.

Daher gefällt mir die durchdachte Handhabung des Emsa Landhaus Futtersilos sehr gut, der Kunststoff macht einen stabilen Eindruck und ich hoffe deshalb auch lange Freude daran zu haben.

Mittlerweile wird das Futtersilo auch recht gut besucht, ich konnte am Wochenende einige Meisen und Spatzen dabei beobachten. Leider flüchten diese immer wenn ich versuche ein Bild zu machen. Vielleicht gelingt es mir die Tage noch.

Ich habe dieses Produkt im Rahmen eines Produkttests kostenlos erhalten und dieser Bericht gibt meine unbeeinflusste Meinung wieder.
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Kommentare

  1. Das Futtersilo sieht toll aus, ich hätte mich auch für so eine schlichte Farbe entschieden. Wirklich schade das die Vögel immer wegfliegen, sind wohl etwas kamerascheu. Hoffe es klappt doch noch mit einem Foto.

    Liebe Grüße Susi

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