Airy Box – Luftreinigung auf natürliche Art

Beitrag enthält Werbung  – Seit Ende Juli darf ich die Airy Box von der Airy Greentech GmbH testen. Bei der Airy Box handelt es sich um einen Pflanzenbehälter, welcher durch seinen speziellen Aufbau und entsprechender Bepflanzung die Raumluft reinigt.

Die Pflanzenbehälter von Airy belüften die Wurzeln der Pflanzen optimal und machen diese, in Bezug auf ihre Fähigkeit der Luftreinigung, achtmal leistungsfähiger.

Das Pflanzen in der Lage sind unsere Raumluft von Schadstoffen zu befreien und damit das Raumklima zu verbessern habe ich in meiner Schulzeit im Biologieunterricht gelernt. Das diese auch über ihre Wurzeln in der Lage sind unsere Raumluft zu reinigen, war mir gänzlich unbekannt und habe ich erst durch das sehr informative Begleitheft der Airy Box nachvollziehen können.

Auszug der Produktbeschreibung des Herstellers:

  • Airy Box Snow White in 6 Farbvarianten (Black Jack, Snow White, Cappucchino, Hot Chili, Late Spring, Stone Grey) erhältlich
  • Airy ist ein pflanzenbasiertes Luftreinigungssystem
  • modernes, zeitloses  Design
  • lässt bis zu 75 Kubikmeter Raumluft in 24 Stunden an die Wurzeln und reinigt dabei rund 75% aller Schadstoffe
  • 50 cm Breit, groß genug für 2-3 Pflanzen.
  • 3,0 l Wassertank,  nur alle paar Wochen gießen
  • optimales Wurzelwachstum, nie wieder Umtopfen

Paketinhalt:

  • 1 Airy mit 3,2 Liter Wasserspeicher 
  • Breite: 50cm Höhe: 22cm Tiefe: 22cm
  • inkl. Wasserstandsanzeiger
  • 2 Beutel Airy Base als Drainageschicht für den Wasservorrat und zur Filterung der Schadstoffe
  • Begleitbuch mit allen Informationen über luftreinigende Pflanzen und Schadstoffen

Inbetriebnahme:

Airy Box besteht aus mehreren Teilen:

1. einem recht schicken Außenbehälter mit farblich abgesetztem Fußteil, welcher mit Lamellen versehen ist

2. einem Innenbehälter versehen mit Luftschlitzen.

3. einem Wasserstandsanzeiger und zwei Beuteln mit Airybase als Drainage-Schicht.

Bestückt werden kann die Airy Box je nach Bedarf mit 2-3 Pflanzen – zur Auswahl werden diese im Begleitheft beschrieben, je nach dem welche Schadstoffe aus der Luft gefiltert werden sollen. Ich habe mich für Grünlilie, Kolbenfaden und Einblatt entschieden und Blähtonkugeln als Füllmaterial. Auch hier ist man flexibel in der Auswahl, es können genauso gut Erdsubstrat oder andere Pflanzgranulate verwendet werden.

Die Bepflanzung ist kinderleicht und wird sehr gut im Begleitmaterial beschrieben. Drainageschicht in den Behälter geben,

Pflanzen von Erde befreien und die Wurzeln freilegen,

Pflanzen in den Behälter setzen, Füllmaterial drumherum verteilen und 3 Liter Wasser angießen – fertig.

Der große Wassertank versorgt nun die Pflanzen bis zu 3 Wochen mit Wasser, man kann also gefahrlos Ferien machen und braucht keinen Blumensitter mehr.

Meine Pflanzen entwickeln sich prächtig in der Airybox, sie scheinen sich dort sehr wohl zu fühlen. Genügend Platz sollte man für die Airybox auf jeden Fall einplanen, da sie recht groß ist und befüllt auch ein ordentliches Gewicht hat.

Fazit:

Dicke Luft in Wohnräumen ist bei einem 4/5 Personen Haushalt schnell erreicht, besonders im Herbst – Winter wenn die Heizung auf vollen Touren läuft. Auf einen elektrischen Luftreiniger haben wir bisher immer verzichtet, da er Strom verbraucht und mir die ganzen Filtergeschichten viel zu unsicher sind. Zu oft habe ich gehört, dass sich diese Geräte schnell als Keimschleuder entpuppen.

Die Möglichkeit einen Pflanzenbehälter in Kombination mit den richtig ausgewählten Pflanzen als Luftreiniger einzusetzen fand ich da natürlicher und auch dekorativer. Mit meiner Pflanzenauswahl werden die Schadstoffe Benzol, Formaldehyd, Trichlorethylen, Toluol und Phtalate aus der Luft gefiltert. Diese Schadstoffe kommen u.a. durch Spanplatten, Polstermöbel, Reinigungsmittel, Kleidung, Papier, Farbe, Lacke, Drucker, Computer, Bildschirme, Bodenbeläge und Klebstoffe in unsere Raumluft. Davon haben wir hier reichlich im Haus und in Verwendung. Mir gibt es ein gutes Gefühl, den Schadstoffen mit solch einem natürlichen Verfahren den Garaus zu machen.

Einen grünen Daumen bei Zimmerpflanzen habe ich aber leider selten. Sie trocknen recht schnell aus, da die Standorte meiner Pflanzen immer in Heizungs- und Fensternähe sind, wegen der benötigten Helligkeit. Da kommt der große Wassertank der Airy Box mir sehr entgegen, welcher die Pflanzen bis zu 3 Wochen selbsttätig mit dem nötigen Wasser versorgt.

Ob sich die Raumluft bei uns nun verbessert hat kann ich jetzt in der Sommerzeit weder bestätigen noch verneinen. Das wird sich sicherlich erst im Herbst / Winter bemerkbar machen. Falls ihr mehr Informationen zur Funktion der Airy Box haben möchtet, kann ich euch einen Besuch der Webseite der Airy Greentech GmbH empfehlen, es wird dort alles sehr gut und vor allem verständlich erklärt.

Beitragsbild: Pixabay

Die Airy Box wurde mir zu Testzwecken für drei Wochen zur Verfügung gestellt, dieser Bericht gibt meine unbeeinflusste Meinung wieder.

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