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Etiketten drucken mit dem VC-500W von Brother

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Es geht mit großen Schritten auf Weihnachten zu und ich stecke Mitten in der Planung. Da ich sehr gerne Selbstgemachtes verschenke, kommt der kleine Labelprinter von Brother gerade zur rechten Zeit.

Lieferumfang

  • Brother VC-500W Farb-Etikettendrucker
  • 25mm x 5m Etikettenrolle ( CZ 1004 )
  • Reinigungsrolle
  • Netzadapter und -kabel
  • USB auf Micro-USB Verbindungskabel
  • Benutzerhandbuch
  • Garantie

Beschreibung

Der Brother VC-500W ist ein farbiger Etikettendrucker, welcher ohne den Einsatz von Tinte arbeitet und Etiketten bis zu einer Breite von 50 mm druckt. Dank der speziellen Zink-Drucktechnologie können farbige Etiketten und Fotos kristallklar ausgedruckt werden. Der VC-500W lässt sich variabel einsetzen, beruflich oder privat.

Die CZ-Etikettenrollen sind in 9, 12, 19, 25 und 50 mm Breite erhältlich. Die Nutzung kann über Computer, Smartphone oder Tablet erfolgen. Der Drucker besitzt Schnittstellen über USB und WLAN, die Druckauflösung beträgt 313 dpi und die Druckgeschwindigkeit liegt bei 8 mm/Sek.

Einrichtung

Die Ersteinrichtung wird gut im Benutzerhandbuch beschrieben. Man verbindet den Drucker mit dem Netzkabel , schließt dieses an den Strom an und drückt die seitliche Ein/Aus Taste. Anschließend legt man die Etikettenrolle in die Rückseite des Druckers ein und wartet bis das erste Stück der Etikettenrolle aus dem Drucker kommt. Die LED Leuchten hören auf zu blinken und leuchten dann dauerhaft, wenn das einlegen abgeschlossen ist.

Anschließend lädt man sich im App Store die passende Brother Color Label Editor App auf sein Handy und befolgt dann die Anweisungen auf dem Bildschirm.

Praxis

Die Ersteinrichtung und das einlegen der Etikettenrolle ging mir wirklich gut von der Hand. Die App habe ich mir dann auf mein iPhone geladen und versucht den Drucker darüber mit dem WLAN zu verbinden. Keine Chance, das wollte einfach nicht funktionieren. Nach mehreren Fehlversuchen habe ich die App dann auf mein Huawei Handy geladen und damit ging es dann problemlos.

Der Drucker ließt sich mit dem WLAN verbinden und der Testausdruck wurde ausgegeben.

Die Brother App lässt sich intuitiv bedienen und ein erstes selbst erstelltes Etikett war schnell entworfen. Die Qualität des Ausdrucks gefiel mir sehr gut, der Aufkleber ließ sich gut vom Trägerpapier lösen, da an beiden Seiten Einschnitte angebracht sind.

Da mit dem Etiketten Drucker auch Fotos ausgedruckt werden können, wollte ich dies natürlich auch ausprobieren. Die Etiketten habe ich diesmal mit Canva erstellt und anschließend in die App hochgeladen. Das geht ganz problemlos, man muss nur mit den Maßen etwas aufpassen, damit auch alles auf den Streifen passt und nichts abgeschnitten wird.

Fazit

Wenn die Ersteinrichtung incl. App erst einmal geklappt hat, kann der Kreativität freien Lauf gewährt werden. Die Auswahl an Schriftarten und Gestaltungsmöglichkeiten in der App sind ganz ok, könnten für meinen Geschmack aber umfangreicher sein. Gerade die vorhandenen Cliparts finde ich nicht so ansprechend, man kann sich aber mit anderen Programmen behelfen. Die Brillanz der Etiketten gefällt mir sehr gut, auch die Qualität der eingefügten Fotos auf den Etiketten überzeugt.

Der Etikettendrucker lässt sich leicht über eine App bedienen, arbeitet ohne den Einsatz von Tinte und druckt Etiketten bis zu einer Breite von 50 mm. Die Etikettenrollen sind in 5 verschiedenen Breiten erhältlich, so dass man für jeden Einsatzbereich die richtige Größe wählen kann. Die integrierte Schneidefunktion trennt die einzelnen Etiketten sauber und leicht von einander. Bei Bedarf können sie aber auch problemlos mit einer Schere angepasst werden.

Einzig die Folgekosten der Etikettenrollen sind schon heftig. Diese sind je nach Größe für 16 bis knapp 30€ erhältlich.

Um Selbstgemachtes, Hefte, Boxen oder sonstiges im Haushalt zu beschriften sind die Etiketten ideal, geben sie doch allem eine persönliche Note. Der Brother Etikettendrucker wird mir gerade jetzt zur Weihnachtszeit gute Dienste leisten und so manches Geschenk verschönern dürfen.

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Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit den Konsumgöttinnen und der Brother International GmbH und enthält dadurch Werbung. Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt und dieser Bericht gibt meine unbeeinflusste Meinung wieder

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Kleinstadtschwatz - ein Lifestyleblog aus NRW, der über aktuelle Produkte aus den Bereichen Beauty, Food und Living berichtet, welche nicht nur Kleinstädter interessieren ... Ich heiße Marion, bin 54 Jahre alt und nehme euch gerne ein Stück auf meinem Weg durch den Produkt-Dschungel mit. Kontakt: marion@kleinstadtschwatz.de

2 Kommentare

  1. Hallo Marion ♥ ich finde es klasse, sollte mich auch mal bei so was bewerben ♥ aber wann braucht man das schon außer für Geschenke oder wenn man seine Gläser neu Beschriften möchte? Liebe Grüße und viel Spaß weiterhin damit ♥

    Antworten

    • Hallo Stefanie ♥ es ist schon ziemlicher Luxus, aber die Qualität der Etiketten ist auch besonders. Wer sehr kreativ unterwegs ist, wird seine wahre Freude daran haben. Liebe Grüße Marion ♥

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